Einträge von rgraeber

Cannabis und das Amotivationssyndrom / Amotivationales Syndrom

Unter dem Begriff „Kiffer“ verstehen viele einen faulen, vor sich hin dösenden, viel lächelnden und apathisch gleichgültigen jungen Menschen. Die Psychiatrie hat dafür die Bezeichnung „Amotivationssyndrom“ beziehungsweise „Amotivationales Syndrom“ geprägt, die die Folgen intensiven Cannabiskonsums zusammenfassen soll.

Ratgeber für Opfer von Gewalttaten

Jeder kann jederzeit zum Opfer einer Gewalttat werden. In aller Regel helfen dann Familienmitglieder oder Freunde, so gut es eben geht. Gewaltopfer haben aber auch einen Anspruch auf Hilfe durch den Staat, denn das Ziel ist die Wiederherstellung der leiblichen und seelischen Unversehrtheit. Die Grundlage für die Entschädigungsleistungen für Gewaltopfer ist das „Gesetz über die […]

Konsummuster bei Cannabis

Das sogenannte Konsummuster kann „hart“ oder „weich“ ausfallen und bestimmt sich im Wesentlichen aus der Menge und der Häufigkeit des Cannabis-Konsums. Außerdem fließen noch die Konsumform sowie die subjektive Bedeutung des Konsums in die Bewertung mit ein. Ein beachtliches Risiko kann sich dann aufbauen, wenn darüber hinaus weitere Drogen eingenommen werden oder die Gewohnheit bereits […]

Lebensmittel die glücklich machen

Wenn es schon nicht viel zu lachen gibt, sollten wir doch wenigstens beim Essen etwas Glück empfinden. Damit ist nicht gemeint, dass wir jetzt tonnenweise Schokolade in uns hinein schaufeln, sondern bewusst gesunde Lebensmittel wählen, die uns insgesamt glücklicher machen – sogenanntes „Soul Foud“. Davon möchte ich Ihnen im Folgenden fünf interessante Beispiele näher vorstellen.

Behandlung spezifischer Phobien

Unter einer Phobie wird eine übersteigerte Angstreaktion verstanden, die durch eigentlich ungefährliche Situationen, Tiere oder Objekte ausgelöst wird. Der oder die Betroffene vermeidet in aller Regel die Konfrontation mit dem jeweiligen Auslöser, um der damit einhergehenden Furcht zu entgehen. Allein der Gedanke daran wird oft als unerträglich empfunden. Gefühlsmäßige Angstreaktionen sind oft mit starken körperlichen […]

Früherkennung und Therapie

Welche Untersuchungen zur Früherkennung möglicher schwerwiegender Erkrankungen werden empfohlen? Einen schweren Krankheitsverlauf noch rechtzeitig zu verhindern, liegt nicht nur im Interesse aller Patienten, sondern auch in jenem der Krankenkassen, die die Behandlungen bezahlen. Je früher Risikofaktoren wie Bewegungsmangel oder Fehlernährung im Rahmen von Präventionsmaßnahmen erkannt werden, desto größer ist die Aussicht auf eine nachhaltige Heilung. […]